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Great Ocean Road Tag 2 (in 5 Tagen)

December 18, 2015

2. TAG

 

 

 

 

 

Frühstück auf den Campingplatz. Als wir gerade unseren Toast aßen kamen ein paar kleine rote Papageien angeflogen, die sich auch füttern ließen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Weiterfahrt auf der Great Ocean Road hielten wir am Kennett River, wo man KOALAS im Freien beobachten kann.

 

 

Da hier viele Tourenbuse halten um die Koalas anzuschauen, tummeln sich hier auch viele verschiedene Papageien. Von weiß bis bunt war alles dabei.

Wir sollten später auf unserer Reise dann noch feststellen dass das nichts besonderes ist.

 

WUSST IHR:

Das Koalas Verwandte der Kängurus sind.

Kleinen Kletterbeutler können bis zu 14 kg schwer werden. Ihr Hirn ist nur so gross wie eine Walnuss. Deswegen können Koalas nur eine Sache gleichzeitig tun.

Wenn ein Koala ißt und ein Geräusch hört kommt es vor, dass er das kauen aufhört, da er sich nicht auf zwei Sachen konzentrieren kann. 

 

 

 

 

 

 

 

Die Küste veränderte sich nun, anstatt schöner Sandstrände sahen wir jetzt vermehrt Steilklippen.

Leider hatten wir nicht so viel Glück mit dem Wetter wie am Tag zuvor.

Es war sehr neblig und regnerisch.

Apollo Bay hat laut Reiseführer schöne Stände. Leider war es viel zu kühl um ohne Neoprenanzug ins Wasser zu springen.

 

 

Die Fahrt ging weiter Richtung Cape Otway.  Auf den Weg sahen wir Koalas und Kängurus.

( Das mit den Kängurus ist ähnlich wie mit dem Papageien man sieht sehr viele aber

die ersten Begegnungen sind sehr aufregend. Kängurus sind wir unsere deutschen

Rehe, sie sind süß und hüpfen bei Dämmerung gerne über die Straße, da diese schön auf gewärmt ist.)

 

Unser letzter Stop  für den Tag bevor wir unseren freien Campingplatz erreichten war ein kleiner Shop in Ferguson in einer alten Blechscheune die früher als Bahnhof gedient hat. Total Vintage! Dieses kleine Lebensmittelgeschäft / Cafè bestand aus lauter alten Sachen. Sehr Vintage und Hippster.... Sowas in einer deutschen Stadt wäre der Renner.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Free Campsite lag in der nähe von einem Wasserfall! ( Beauchamp fall reserve)

Auch auf dieser Campsite lernten wir wieder Backpacker kennen. Was wir bis dahin nicht wussten, dass es mittlerweile genauso viele Deutsche Backpacker wie Franzosen gab. 

 

Feuerwarnung waren für morgen angesagt!!! Einheimische rieten uns morgen lieber wieder die Küste anzusteuern. In den Wäldern im Inland sei es sehr gefährlich.

 

 

Wetter: regnerisch & kühl

 

Highlights:  Steilklippen

                     Koalas, Papageien und Känguru

 

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