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Great Ocean Road in 5 Tagen (Tag 5)

December 22, 2015

 

5.Tag

 

 

 

Erst einmal einen Kaffee in einem kleinen Deli in Bridgewater mit einem mit Blick auf den tollen Sandstrand. 

Nach dieser kleinen Stärkung entschlossen wir uns eine kleine Wanderung (2 Stunden) zu den Klippen zu machen von denen man dutzende Seebären beim Sonnenbaden betrachten kann.

Der Ausblick war atemberaubend, leider konnte man die Seelöwen nur von Oben sehen. Aber man konnte Sie dafür sehr gut oder besser gesagt schlecht riechen. Man konnte zwei verschiedene Arten von Seelöwen beobachten Australische und Neuseeländische. Ich hatte ich mir ein näheres Zusammentreffen mit den Seelöwen erhofft.

 

 

Auf dem Rückweg sahen wir eine Brown Snake (braune Schlange). Total Ahnungslos schauten wir uns diese in aller Ruhe an. Später sollten wir noch von Einheimischen erfahren, dass diese Schlange eine der giftigsten in Australien ist. 

 

Meine Enttäuschung darüber, dass ich die Seelöwen nur von der Ferne sehen konnte,

brachte mich zu dem Entschluss eine Bootstour zu der Robbenkolonie zu machen.

Auch wenn mich das 40$ kosten sollte. Aber wenn bekommt man schon mal Seelöwen in der freien Natur zu sehen. Dave verzichte gelassen und machte dafür lieber einen kleinen Spaziergang entlang der 4km lagen Bridgewater Bay. Ich stieg in ein Speedboat und ab ging die Fahrt. Die Bootsfahrt war toll und man konnte die Seelöwen vom Boot aus sehr gut sehen.  Einige von den mutigen Seelöwen kamen zu unserem Boot geschwommen und spielten mit der GoPro Kamera von dem Tourenguide. Seelöwen sind so süss!!!  Wir sahen sogar ein Robbenbaby, welches erst 3 Wochen alt war.

 

 

 

 

Wir sahen leider auch einen Seelöwen, der von einem Hai angefallen worden ist. Die Verletzungen  sahen schlimm aus. Unser Tourguide erzählte uns, dass Hai Attacken häufig passieren, aber meistens nicht so schlimm sind. Das war die zweit schlimmste Attacke welche er in seinen 5 Jahren gesehen hatte. 

Nachdem ich zurück auf dem Festland war stellte ich fest, dass ich mein Handy nirgendwo finden konnte. Ich geriet in Panik. Alle meine Fotos!!!

Wir suchten, das ganze Auto ab, wir fuhren nochmal zum Kaffee und dann auf die Free Campsite. Ich erinnerte mich, dass ich mein Handy das letzte mal auf dem Autodach gesehen habe. Wir fuhren die Strecke zweimal ab. Als Dave plötzlich einen glitzernden Gegenstand auf der Strasse entdecke.

Als ich darauf zu lief sah ich schon meinen Roadkill. Meine Hülle lag im Gebüsch und ich wusste das war mal mein Handy. 

 

Damit war die gute Laune dahin . 

Da es auf Abend zu ging fuhren auf die nächste Campsite in Daartmoor. Die Campsite war schön grün mit vielen Bäumen. Dort hörten wir wieder 

die Koalas grunzen. Am Abend hatten wir dann ein Possum am Baum gesehen. Dieses hab ich dann mit einer Tomate gefüttert. Die Tomate hat es mir aus der Hand gerissen.

Bin fast ein bisschen erschrocken wie zutraulich diese Tiere sind. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht das Possums Plagegeister in Australien sind. 

Funny facts: Australier sind schlimmer wie Holländer… Hier sieht man mehr Wohnwagen, Wohnmobile und Camper als auf Deutschen Autobahnen während der Ferienzeit. Campen ist für die OZ wie sie sich nennen eine Lebenseinstellung.

 

 

Hier kann es schon mal passieren, dass man mit den Kindern ein Jahr lang durch Australien fährt und sein Leben auf dem Campingplatz verbringt. Hier in Australien besteht keine Schulpflicht. 

 

 

 

 

Auf meiner Reise habe ich viele Renter Ehepaare getroffen die so Ihren Lebensabend geniessen. Hut ab kann ich da nur sagen!!! Aber die Australier sind einfach viel Entspannter als wir Deutschen… Mehr Vergleiche gibt es später. 

 

 

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