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Roadtrip Adelaide- Darwin

June 30, 2016

Heute startet unser Abendteuer!!!

 

Entfernung: 4315 KM

Dauer: 30.06. 2016- 12.07.2016

Teilnehmer: Matthew , Haley (beide aus Oklahoma) & Ich

 

 

 TAG 1: Start von Adelaide 

30. 06. 2016

 

 

Heute ging es mit unserer Fahrt los.

Ich starte meinen Tag schon um 7 Uhr, da ich meinem Freelance Design nachgehen musste.

Ja wenn man selbständig ist, bedeutet das SELBST und STÄNDIG.

So schön es immer für Leute aussieht es ist Arbeit. Wenn andere am Strand liegen muss ich arbeiten, aber dafür geniesse ich andere Freiheiten.

Um 9 Uhr standen die anderen Zwei auf der Matte.

Um 10 Uhr hieß es auschecken aus dem OZ Backpacker in Adelaide.

Ich werde noch eine schöne Zusammenfassung über Adelaide schreiben mit allen den Tipps für Euch.

 

 

 The OklaHomie Team!!! Picutre by " The Sparkling Hippie"

 

Das Himmel weinte weil wir Adelaide und South Australia verliessen.

Bevor wir uns auf den Weg machten hatten wir noch ein Attentat in der Stadt vor. Haley und ich wollten uns beide noch Kameras zu legen.

Wir hatten uns den Tag zuvor schon informiert, mussten aber beide noch einmal eine Nacht darüber schlafen.

Das bedeutete auch für Matthew er musste nochmal mit uns im Regen in die Stadt laufen.

Der Kerl hatte es nicht leicht mit uns.

 

 

Ich kaufte mir ein Weitwinkelobjektiv  und Haley eine kleine Kamera.

Noch ein paar CD für das Outback. Ja Ihr habt richtig gehört CDs.

Habe leider in meinem Snowwhite nur CD player. Und da es im Outback auch kaum Radioempfang gibt und wir keinen Transmitter finden konnten, blieb uns nichts anderes übrig. Folgende CDs kann ich jetzt nicht mehr hören, The Killer, Gwen Stefanie, Al Green, Maroon 5, Sum 41 und Blink 182...

 

 

Wir packten das Auto. Oh mein Gott, ich hab mein Auto noch nie so voll gesehen.

Beide hatten jeweils einen riesen Koffer und ich hatte auch nicht wenig Sachen angehäuft.

Ich hatte ja platz im Auto.

Matthew und Haley wollten aber noch ein paar Klamotten in die Staaten schicken. Nachdem das Auto propelvoll war ging es zum Tanken, Reifendruck messen, Öl nachfüllen usw.

Matthew wollte noch schnell zum Tailershop, da er seine Maße brauchte für eine anstehene Hochzeit in Amerika. Dann noch zur Post. Bis wir Adelaide verliessen war es schon 13 Uhr.

Zu dritt dauert doch immer alles ein bissl länger, als ich es gewohnt bin.

Es macht aber auch mehr Spass.

 

Neues Objektiv... Snowwhite on the road 

 

Jetzt hatten wir natürlich alle Hunger. Wir hielten an einer Mall. Es gab Pizza Hut. Real American.

Ich war in der Unterzahl, möchte ich hier betonen. Als wir endlich Adelaide verliessen war unser Plan die nächste Campsite in Port Augusta anzusteuern. 

 

Da ich den Weg dorthin schon von meiner Reise mit Lindy kannte war ich überrascht wie sich die Landschaft in den zwei Monaten verändert hatte. Alles wirkte viel grüner zu dieser Jahreszeit.

Matthew und Haley erzählten mir, dass die Landschaft sie sehr an Oklahoma erinnert.

Grüne Felder, unendliche Weiten und viel Farmland.

Auf dem Weg lag ein kleiner Pink Lake, denn ich den beiden zeigen wollte.

 

Doch als wir am Aussichtspunkt vom Pink Lake ankamen war er nicht wirklich Pink. Eher braun.

Beide lachten sich halbtot und machten Witze über mich. Haley zeigte mir dann Bilder auf Pinterest wie sie sich den Pink Lake vorgestellt hatte. War natürlich alles mit Photoshop bearbeitet. Ab diesem Zeitpunkt war der Pink Lake unser Running Gag wenn etwas nicht den Erwartungen entsprach.

 

Als die Dämmerung begann, entschlossen wir uns unser Nachtlager um 16 Uhr 100 Km vor Port Augusta aufzuschlagen. Da wir so viele Sachen dabei hatten, mussten wir erstmal rausfinden was der beste Weg war alle Sachen zu verstauen. Da ich hier die Erfahrenste war, suchte ich uns eine Free Campsite mit Toiletten aus. Die Campsite war nett mit Grass. Im Hintergrund sahen wir die Flinders Range. 

 

 

Der Plan war dass Haley und ich im Auto und Matthew im Zelt schläft..

Es gab Suppe zum Abendessen und wir trafen Aurelie, eine Französin die alleine unterwegs war.

Wir machten ein Feuer und wärmten uns auf. Um 22 Uhr machten wir die Fliege ins Bett.

Haley war so aufgeregt, dass Sie kaum schlafen konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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